Freistellung von beruflicher Tätigkeit für die Betriebsratsarbeit

Freistellung von beruflicher Tätigkeit für die Betriebsratsarbeit

Damit Betriebsräte ihre umfangreichen Aufgaben nach dem BetrVG erfüllen können, ist der Arbeitgeber verpflichtet, sie von ihrer beruflichen Tätigkeit freizustellen - und zwar ohne Minderung ihres Arbeitsentgeltes. Das BetrVG kennt dabei grundsätzlich zwei Arten der Freistellung: die vollständige Freistellung und die Bedarfsfreistellung. Aber wann haben Betriebsräte Anspruch auf welche Freistellung? Und wie kann der Anspruch angemeldet und durchgesetzt werden? Ein Seminar zum Umgang mit Freistellungen.

Themen des Seminars

  • Anspruch auf vollständige Freistellung nach § 38 BetrVG
  • Bedarfsfreistellung nach § 37 BetrVG
  • Formalitäten rund um die Freistellung
  • Durchsetzungsmöglichkeiten bei Ablehnung von Freistellung


Seminarnummer

28601

Zeitraum

08.05.2018 - 08.05.2018

Ort

Lübeck - Seminarhaus bitte beim Veranstalter erfragen

Kosten

200,00€ zzgl. Unterkunft und Verpflegung

Dozent

Eckhard Voß, Udo Ehmke, BR-Fachreferenten

Veranstalter

AuL HH

Nutzen für die Praxis

  • Rechtssicherheit rund um das Thema Freistellung.
  • Selbstbewusstes Auftreten bei Abmeldung für Tätigkeiten im Rahmen der BR-Arbeit.