Soziale Not und Rassismus in Hamburg 1933 - 1945

Soziale Not und Rassismus in Hamburg 1933 - 1945

Leben und Überleben in der Nazizeit

„Letztlich war es immer eine persönliche Entscheidung, wenn man sich entschloss, willentlich und organisiert den Nazis zu widerstehen." Helmut Kalbitzer

Arbeitslosigkeit, die an das Ende der Weimarer Republik erinnert, und verstärkte rechtsradikale Tendenzen sind Warnsignale für unsere Demokratie. Wir wollen uns in diesem Seminar mit dem Ende der Weimarer Republik, der Lebenssituation der Menschen und mit der Wegbereitung in den deutschen Faschismus beschäftigen, um den antidemokratischen, rechtsradikalen Bewegungen in Deutschland besser entgegentreten zu können.

Am Beispiel Hamburgs können wir sehen, wie die Nazis 1933 an die Macht gebracht wurden, wie sie ihre Macht etabliert haben und wer sie unterstützte. Wer profitierte von Terror und Krieg und wer waren die Leidtragenden der Politik der braunen Massenmörder? Ein Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme ist Bestandteil dieses Geschichtsseminars.



Seminarnummer

17621

Zeitraum

23.10.2017 - 27.10.2017

Ort

Jesteburg - Tagunshotel Jesteburg

Kosten

keine Kosten für IGM Mitglieder, alle anderen auf Anfrage

Dozent

Falko Lehmann, Fred Harfst, Fachreferenten

Veranstalter

AuL HH