Benachteiligung verhindern: Beschwerdeverfahren mitgestalten

Benachteiligung verhindern: Beschwerdeverfahren mitgestalten

Jeder Betrieb ist laut § 13 AGG verpflichtet, eine Beschwerdestelle gegen Diskriminierung und Belästigung einzurichten. Bei der Aus­ge­stal­tung des Ver­fah­rens der Be­schwer­de­stel­le hat der Betriebsrat mitzubestimmen. Damit das Beschwerdeverfahren zu einer innerbetrieblichen Konflikt- und Antidiskriminierungskultur beitragen kann, sind eine offene Informationspolitik und eine breite Einbeziehung von Belegschaft und Management wichtig.


Themen des Seminars

  • Diskriminierung, Belästigung, Mobbing, Konflikte: Begriffsklärung
  • Aufgaben einer Beschwerdestelle
  • Die einzelnen Schritte des Beschwerdeverfahrens
  • Arbeitsrechtliche und andere Konsequenzen
  • Verhältnis zu anderen Beschwerdeverfahren, v.a. gemäß BetrVG
  • Unterschiede je nach Betriebsgröße
  • Einrichtung einer Beschwerdestelle
  • Initiativrecht des Betriebsrat


Seminarnummer

71029

Zeitraum

09.11.2017 - 10.11.2017

Ort

Bremen - Seminarhaus bitte beim Veranstalter erfragen

Kosten

365,00€ zzgl. Unterkunft und Verpflegung

Dozent

Olaf Bernau, Sewita Mebrahtu; Antidiskriminierungsberatung AuL HB

Veranstalter

AuL HB

Nutzen für die Praxis

  • Sicheres Gespür für Diskriminierung und Belästigung
  • Praxisrelevantes Know-how zur Umsetzung innerbetrieblicher Beschwerdeverfahren